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Historische Überraschung: Nicht linke, sondern rechte Politiker wie Trump treten für Frieden ein

Trump: Die meisten wissen, wer die Nordstream-Pipeline zerstört hat, es war nicht Russland. Die Aktion hätte uns leicht in den Weltkrieg bringen können. Wir leben in der gefährlichsten Zeit unserer Geschichte und der Geschichte der Menschheit. Grüne und sozialdemokratische Parteien sind in vielen Ländern die stärksten Kriegsbefürworter. Eine Beispiel ist Trump. Sie machen damit auch Positionen auf anderen Feldern stärker - wie ihr Eintreten gegen die Aufnahme von Flüchtlingen oder die Diskriminierung von Minderheiten. Wie können Kräfte der Linken wieder zum Frieden beitragen und die Kräfte der Menschen einbringen, die wegen ihres Eintretens für Frieden sie bisher unterstützt haben.


Der Ex-US-Präsident sieht keine russische Niederlage am Horizont. Die USA seien laut dem Ex-Präsidenten „müde vom Kampf gegen Russland“ und statt dem versprochenen „schnellen Sieg“ sowie dem „Zusammenbruch der russischen Wirtschaft“, falle nun das US-Bankensystem auseinander, wobei die europäische Wirtschaft in Rezession versinke, erklärte der Moderator weiter Trumps Äußerungen. „Trump zufolge hat Moskau den wirtschaftlichen Krieg schon gewonnen“, sagte Popow und ergänzte: „Republikaner erkennen, dass sie einen Deal machen müssen und Donald bereitet die Grundlage vor.“ Trump bezeichnet sowohl den russischen Machthaber Wladimir Putin als auch den chinesischen Staatschef Xi Jinping als „schlaue Menschen“. Er warnt vor einem neuen Weltkrieg und vor nuklearer Gefahr. Nicht die Erderwärmung, sondern die „nukleare Erwärmung“ sei das größte Problem. Dennoch spreche niemand darüber. „Es braucht nur einen Verrückten und man wird ein Problem haben, das die Welt noch nie gesehen hat“, warnte der Ex-Präsident. Im Gegensatz zur Erderwärmung sei die nukleare Gefahr „nur eine Frage von Sekunden“. Putin sei sich der Gefahr bewusst, so Trump. Die Ukraine würde ausgelöscht, behauptete Trump. Doch auch wenn das Land im Krieg gegen Russland in einer besseren Lage wäre, könne der Kreml-Chef immer noch mit Atomwaffen gewinnen, warnte er. Moskau habe schließlich ähnliche Kapazitäten wie Washington: „Man kann Russland nicht besiegen.“ Auf Nachfrage von Carlson, warum die Biden-Regierung nicht besorgt darüber sei, warf Trump vor: „Weil sie das Leben nicht verstehen. Das, was man verstehen muss, verstehen sie nicht.“ Am Anfang seiner Amtszeit habe Biden zwar „große Angst“ vor Nuklearwaffen gehabt. Jetzt rede er aber im Gegensatz zu Putin nicht mehr darüber.



Trump antwortet auf die Frage, wer Nordstream zerstört: Russland war es nicht. Ich möchte mein Land nicht in Probleme bringen, deshalb sage ich es nicht, aber die meisten wisse es. Die Aktion hätte uns leicht in den Weltkrieg bringen können. Wir leben in der gefährlichsten Zeit unserer Geschichte und der Geschichte der Menschheit.


zu dem Thema auch die Meinung des Linke Michael Hudson gegen Ende des Beitrages



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