Fix the country now: Ghanas Jugend legt ihre Finger in die Wunden und fordert Veränderungen

Aktualisiert: Aug 9

In Ghana verlangt eine Jugendbewegung von dem Politiker:innen: Fix the country! Organisiert Ghana nicht mehr nur für eine privilegierte Minderheit, die durch die Zusammenarbeit mit den Industrieländern gut verdient. Organisiert das Land so, dass wir alle menschenwürdig leben können, arbeiten können, Bildung und Gesundheitsversorgung und Wohnraum haben und die Chance auf Arbeit und soziale Sicherheit. Sie fordern damit nicht mehr, als ihnen nach der 1948 verabschiedeten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zusteht. Einfordern können sie das von ihrer Regierung, aber auch den anderen Staaten der Welt: Sie haben 1945 in der UNO-Charta und 1948 versprochen, weltweit solidarisch dafür zusammenzuarbeiten, dass alle ihre Menschenrechte bekommen, aus Mitmenschlichkeit, aber auch aus der Erfahrung heraus: Wenn Menschen irgendwo auf der Welt nicht menschenwürdig leben, kann das am Ende den Frieden für alle gefährden. Auch die, die denken, dass die Aufnahmen von Flüchtlingen sie überfordern würde, haben die Chance durch Unterstützung der Bewegung dafür zu sorgen, dass die jungen Leute in Ghana zu ihrem Recht kommen und nicht mehr glauben, dass nur durch die Flucht in den reichen Teil der Welt schaffen zu können.





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