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Warum der "amerikanische Traum" endete und Arbeiter in den USA wieder auf ihre eigene Stärke setzen

Aktualisiert: 25. Dez. 2022

150 Jahre lang stiegen die Löhne in den USA an. Die Arbeiter stellten deshalb das System nicht in Frage. 1929 in der Weltwirtschaftskrise änderte sich und die Arbeiter suchten neue Antworten: Sie organisierten sich in Gewerkschaften, zwei sozialistischen und einer kommunistischen Partei und konnten die Regierung Roosevelt drängen, die US-Politik zu ändern und im Interesse der Arbeiter in die Eigentumsrechte der Kapitaleigner einzugreifen. Die Änderungen nutzten den Arbeitern in den USA bis Ende der 1970er Jahre. Seither sinken die Löhne in den USA und die soziale Sicherheit. Lange wollten die Menschen das nicht als grundlegende Veränderung akzeptieren. Mit Krediten versuchten sie ihren Standard zu halten. Es konnte ihnen nicht helfen, egal ob sie die Demokraten oder Republikaner wählten. Und jetzt wird das immer mehr Menschen klar und in den USA fangen die Menschen an, sich wieder gewerkschaftlich zu organisieren, zu streiken und neue politische Wege zu suchen. Prof. Richard Wolff unterstützt den neuen Aufbruch mit der von ihm initiierten Plattform: Democracy at work. Es lohnt sich ihm zuzuhören.



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