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Drewermann: Mit Gewaltlosigkeit, Verständigung und Diplomatie auf die Schrecken der Gewalt antworten

In dieser Neujahrsansprache analysiert der bekannte Theologe und Psychoanalytiker Dr. Eugen Drewermann die kriegerischen Geschehnisse der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit vor dem Hintergrund der Weihnachtsbotschaft.



In dieser Neujahrsansprache analysiert der bekannte Theologe und Psychoanalytiker Dr. Eugen Drewermann die kriegerischen Geschehnisse der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit vor dem Hintergrund der Weihnachtsbotschaft: Er lädt dazu ein, uns mit dem Kind von Betlehem unverfälscht unserer eigenen Kindlichkeit bewusst zu werden. Der Gesang der Hirten und Engel sei eine Aufforderung, den anderen zu verstehen und nicht zu bekämpfen. Der Krieg sei nicht legitimierbar durch eine einseitige Unterteilung in Gut und Böse, keine Lösung herbeiführbar ohne Verhandlungen, das Böse nicht bekämpfbar durch noch mehr Böses. Im Gegenteil: Nur die Gewaltlosigkeit kann eine Antwort auf die Schrecken der Gewalt sein. In Verständigung und Diplomatie liegt die Chance auf Frieden.

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