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OSZE: Den Teufelskreis von Elend & Leid in Ukraine beenden: Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa fordert sofortigen Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine

In einer am 2. Januar veröffentlichten Erklärung äußerte die OSZE tiefe Besorgnis über die Fortsetzung der Gewalt und deren verheerende Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung.

"Das neue Jahr hat deprimierend so begonnen, wie das letzte geendet hat", heißt es in der Mitteilung.

„Tod und Zerstörung haben das Leben von Frauen, Männern, Jungen und Mädchen geraubt und lebenswichtige Infrastruktur zerstört. Jeden Tag sind es die Zivilisten, die den Preis für diesen schrecklichen Konflikt zahlen. Sie sollten niemals Opfer tödlicher Drohnen- und Raketenangriffe sein.“


OSZE-Erklärung zum Krieg gegen die Ukraine beklagt zivile Todesopfer und fordert ein Ende von Elend und Leid VALLETTA/WIEN, 2. Jänner 2024


VALLETTA/WIEN, 2. Jänner 2024 - Der amtierende Vorsitzende der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), maltesischer Minister für auswärtige und europäische Angelegenheiten und Handel Ian Borg und OSZE-Generalsekretärin Helga Maria Schmid haben zu den anhaltenden und sich intensivierenden Luftangriffen Russlands im Krieg gegen die Ukraine folgende Erklärung abgegeben: "Das neue Jahr hat deprimierend so begonnen, wie das letzte geendet hat. Tod und Zerstörung haben Frauen, Männern, Jungen und Mädchen das Leben geraubt und wichtige Infrastruktur zerstört. Jeden Tag sind es die Zivilisten, die in diesem schrecklichen Konflikt den Preis dafür zahlen. Sie sollten niemals Opfer tödlicher Drohnen- und Raketenangriffe werden. Gemeinsam verurteilen wir diese anhaltenden Angriffe aufs Schärfste und fordern dringend ein sofortiges Ende der unerbittlichen Gewalt, die nichts anderes bewirkt, als einen Teufelskreis von Elend und Leid zu propagieren. Wir fordern, dass dieser Krieg jetzt beendet wird."

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