Den Trend zum Selbstmord der Menschheit stoppen: Ein Bündnis "Das Überleben sichern" jetzt aufbauen

Die Spannungen zwischen der NATO und Russland eskalieren immer weiter. Die politischen Führungen reden nicht von diplomatischen Anstrengungen zur Beendigung des Krieges: Sie wollen die andere Seite besiegen. Offen wird über den Einsatz von Atomwaffen geredet. Seit Hiroschima wissen wir, welche Zerstörungen sie bewirken. Und die heutigen Atomwaffen sind viel stärker.

Es wird weltweit aufgerüstet und es werden Sanktionen hochgezogen. Das kostet die Gelder für soziale Perspektiven und Sicherheit. Es trifft inzwischen weltweit alle Menschen. Das ist auch der Boden für Extremismus und Gewalt.

Aufrüstung und Krieg tragen wesentlich zur Zerstörung des Klimas bei. Sie verschlingen zudem viele Gelder, die für den Umbau zum nachhaltigen Wirtschaften gebraucht werden. Dabei ist der Klimawandel nun für viele Menschen bereits lebenszerstörend. Die Voraussagen der Klimaforscher bestätigen sich, werden nur schnelle und extremer wahr. Er kann nur durch die Zusammenarbeit vor allem von den USA, China, Russland und Europa gestoppt werden.






Willy Brandt und Michael Gorbatschow hatten in ähnlichen Situationen den Mut, sich gegen den Trend zu stellen. Sie stellten den Willen zum Überleben der Menschheit in den Mittelpunkt.

Politiker mit diesem Willen brauchen wir heute. Und wir Bürger:innen, deren Leben bereits immer schwieriger wird, müssen solche politischen Kräfte fördern und/oder hervorbringen.

Wir bringen deshalb den Vorschlag in die Diskussion ein, eine parteiunabhängige und überparteiliche Initiative zu bilden. Als Namen wollen wir den Titel von Willy Brandts Nord-Süd-Kommission aufgreifen: Das Überleben sichern!


Meldet Euch, wenn ihr das für eine gute Idee haltet und die Initiative mit aufbauen wollt. Wir richten uns dabei sowohl an die, die die USA für den Konflikt verantwortlich machen als auch an die, die Russland die Schuld gebeben. Wir sollten für uns und unsere Kinder auf einen Waffenstillstand und einen Verhandlungsfrieden drängen: in der Ukraine und zwischen der USA/NATO und Russland.

Erinnert sei an Gorbatschows Warnung: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sie ist heute noch aktueller als in den 80er Jahren!


Wenn Ihr an einem ersten Treffen teilnehmen wollt: info@internationale-friedensfabrik-wanfried.org.


Wolfgang Lieberknecht


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