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Biden 1986: Gäbe es Israel nicht, müssten wir es erfinden zur Sicherung US-Amerikanischer Interessen


Die drei Milliarden öffentliche Gelder für Israel sind eine sehr gute Investition für uns, meinte der heutige US-Präsident schon damals. Es geht also dem US-geführten Westen nicht um den "Schutz der Juden", wie uns erzählt wird. Er hat vielmehr ihre verzweifelte Lage durch den Vernichtungsfeldzug der deutschen Nationalsozialisten gegen sie genutzt, um Juden für seine Interessen zur Kontrolle der ölreichen Region einzuspannen. Dafür haben die USA und Großbritannien mit den Organisationen zionistischen Organisationen zusammengearbeitet, die glaubten, dass Juden nur in einem eigenen Staat Sicherheit finden können. Verdrängt wurde dabei, dass dort, wo der Staat entstehen sollte, Menschen lebten, die Palästinenser. Sie wurden nie gefragt, was sie von dem Projekt halten. Viele von ihnen verloren ihre Heimat und leben seither - oft als Staatenlose - als Flüchtlinge in Lagern in anderen Ländern.

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