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Bürger-Friedensgipfel: Globaler Süden will Frieden+sucht Unterstützung der Friedensaktiven im Westen

Friedensgipfel hat begonnen: Selenskjy + seine Freunde konnten ihn nicht verhindern: Botschaft von Noam Chomsky und Jeffrey Sachs: Der Frieden im April des letzten Jahres war fast erreicht, die Ukraine und Russland waren auf dem Weg zu einer Einigung, unterstützt von Israel und der Türkei. Aber die US-Regierung stoppte es: Sie wollte die Fortsetzung des Krieges und keinen Verhandlungsfrieden. Auch vor Kriegsbeginn ein Verhandlungsfrieden war vor dem Krieg möglich; die USA wollten ihn nicht; sie wollten mit allen Mitteln Russland schwächen; egal wie viel Menschen es das Leben kosten wird. Nie waren Friedensaktivitäten nötiger als heute, wo das Überleben der Menschheit wirklich auf dem Spiel steht. Von Vertreter:innen aus dem Globalen Süden, aus Indien und Bolivien, kommt die Forderung nach weltweiter Zusammenarbeit, um die globalen Herausforderungen bewältigen zu können. Sie betonen ihre Neutralität im Konflikt in der Ukraine, kritisieren den russischen Einmarsch, aber auch die Einkreisung Russlands durch die NATO. Der Globale Süden will Frieden, der Westen nicht, er will krieg bis zu seinem Sieg: Deshalb sind die Friedensbewegungen in den westlichen Ländern so wichtig, um deren Politik zu verändern.

Friedensgipfel hat nach der kurzfristigen Absage der Räumlichkeiten durch die österreichischen Gewerkschaften einen neuen Veranstaltungsort in Wien gefunden: Den Loreley-Saal. Ich weiß aber nicht, ob man sich Online noch zur Teilnahme registrieren kann; über die Seite geht es nicht mehr, ich hatte mich vorher angemeldet. Wenn ich noch eine Möglichkeit in Erfahrung bringen kann, werde ich es auf dieser Seit und dem Blog weitergeben.




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